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Finanzspritze für die Helfer der Scouts

Journalisten reichen Preisgeld an Stiftung Pfadfinden weiter

 

Ein Journalistenteam von der Zeitschrift EURO, das den „Sonderpreis Recherche“ des „DEUTSCHEN JOURNALISTENPREIS Börse/Finanzen/Wirtschaft“ erhielt, hat der Stiftung Pfadfinden eine Spende zukommen lassen. Der in diesem Jahr erstmals ausgelobte Preis zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Er verbindet die Auszeichnung herausragender redaktioneller Leistungen im Finanz- und Wirtschaftsjournalismus mit der Förderung gezielten gesellschaftlichen Engagements. Die 20 von einer hochkarätigen Jury ausgewählten Journalisten, die den Preis erhielten, durften jeweils eine gemeinnützige Organisation benennen, die von den Sponsoren des djp mit einer Spende unterstützt wird. Kürzlich wurden die Spenden in München offiziell an die Organisationen übergeben. Peter Reck vom Stiftungsrat der Stiftung Pfadfinden war dabei.

 

„Die Stiftung will die Pfadfinder-Bewegung in Deutschland voranbringen. Das ist eine gute Sache, die wir gerne unterstützen“, sagt Joachim Althof vom Fachmagazin EURO, einer der prämierten Autoren. Das Team um Althof, der selbst seit 1982 Mitglied im Stamm Sturmvogel in Birkenfeld/Rheinland-Pfalz des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) ist,  erhielt den "Sonderpreis Recherche" in der Kategorie Immobilienwirtschaft für einen Beitrag in der Dezember-Ausgabe 2006 der in München erscheinenden Zeitschrift.

 

Die Stiftung Pfadfinden freut sich über das Geld und die unerwartete Publicity. „Durch eine spezifische Mischung von Selbsterziehung, gemeinsamen Werten und praktischem Engagement hilft Pfadfinden jungen Menschen,  sich in der Welt zu orientieren -  und bietet ihnen Freiräume, sich auszuprobieren und wertvolle Erfahrungen zu sammeln“, sagt Karin Dittrich-Brauner, Diplompsychologin und Vorsitzende der Stiftung. Bei den Pfadfindern – im Englischen als Scouts bezeichnet - lernten Mädchen und Jungen in Kleingruppen gemeinsam zu leben, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen – und dies als Teil einer weltweiten Gemeinschaft. Pfadfinden leiste damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Da Bund, Länder und Gemeinden sich immer mehr aus der Finanzierung der Jugendarbeit zurückzögen, sei privates Engagement immer stärker gefragt. Die 1998 gegründete Stiftung Pfadfinden, so Dittrich-Brauner, will helfen, die Arbeit der Pfadfindergruppen fortzuentwickeln und an eine sich ständig verändernde Welt anzupassen.

 

Auch Horst Köhler, ein ehemaliger Pfadfinder, erkennt das Engagement der Stiftung Pfadfinden ausdrücklich an: „Der Bundespräsident weiß um die große Bedeutung eines solchen bürgergesellschaftlichen Engagements. Er dankt Ihnen und allen Freunden und Förderern der Stiftung Pfadfinden für diesen besonderen Einsatz“, ließ er den Stiftungsrat in einem Schreiben wissen.                                  

 

Mehr Informationen zum djp sind im Internet unter www.djp.info zu finden.